Der 1. Durchlauf unseres Projekts #DiBiS neigt sich dem Ende zu. Jetzt seid ihr gefragt! Zeigt im Rahmen der #MyDiBiS-Blogparade, wie ihr die Handouts bei euch vor Ort verwendet und nutzen könnt. Bilder, Kommentare, Remixe – alles ist möglich. Ich freue mich über alle Rückmeldungen, die ich hier nach Eingang posten werde. Zur Veranschaulichung habe ich zudem die #DiBiS-Mixmaps für Deutschland und Österreich erstellt, welche eure Einsatzorte dokumentieren:

Den Anfang macht Julia Thurner von der Privaten Montessori-Schule Herzogenaurach (danke für‘s Beitragsbild). Sie sagt über DiBiS:

„Einige Exemplare haben schon neue Besitzer gefunden. Digitale Bildung ausgedruckt und gebunden für meine Kollegen👍🏻!“

Tobias Oppenhäuser meint:

„Als Medienberater in Nordrhein-Westfalen nehme ich solche „schnellen Hilfen“ gerne mit in Beratung und Fortbildung an Schulen.“

An der Werner-von-Siemens-Schule, einer gewerblichen Berufsschule in Mannheim, nutzt Michael Jeschke DiBiS gerne in analoger Form:

So kann ich meine Kollegen, die nicht in der „Digital-Blase“ gefangen sind, dazu animieren, etwas Neues auszuprobieren. Dateien per Newsletter oder Link zur Verfügung zu stellen, führt oftmals dazu, dass diese nur abgelegt werden. Bei Lehrerfortbildungen, die ich oft mit meinem Kollegen Michael Steinel von der Heinrich-Hertz-Schule, einer gewerblichen Berufsschule in Karlsruhe, halte, habe ich DiBiS auch schon gewinnbringend eingesetzt.“

DiBiS im „viralen“ Einsatz in Baden-Württemberg

Michael Steinel ergänzt dazu noch:

Um die vielen digitalen Möglichkeiten aus unterschiedlichen Gesichtspunkten anzusprechen, wurde darauf auch im Juni 2018 bei einer zentral koordinierten Veranstaltung zum Thema „Informationstechnik und Elektronik unterrichten mit digitalen Medien“ an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Esslingen zurückgegriffen. Derzeit laufen Überlegungen wie die hilfreichen Dokumente auch in der Pädagogischen Schulung der Technischen Lehrer/innen (gew./kfm.) am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) Karlsruhe eingebunden werden können.“

Georg Fässler (Realschule am Europakanal Erlangen II / FAU Erlangen-Nürnberg) sagt über DiBiS:

Anhand von DiBiS kann ich mir kurz und knapp einen Überblick über praktische und theoretische Aspekte von Medienbildung in der Schule machen. Klasse!“

Marc Albrecht-Hermanns (Deutsch- und Geschichtslehrer an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule Dormagen sowie Medienberater im Rhein-Kreis Neuss) hat mir diese tolle Sketchnote für ein analoges DiBiS-Buch zugesandt, die man sich hier (Lizenzhinweis: CC BY MAH) auch downloaden kann:

Eine praktische Zusammenstellung der DiBiS-Dokumente hat Jan Hambsch (Josef-Durler-Schule Rastatt), Fachberater für neue digitale Medien, hier zum Download zur Verfügung gestellt:

„Eine tolle Übersicht zum Potential digitaler Medien im Bildungsbereich, unter Berücksichtigung der damit verbundenen Herausforderungen. Wird 3-fach gedruckt und gebunden ins Konferenzzimmer gelegt.“

Auch Herbert Hertramph (digital-cleaning.de) hat sich mit DiBiS beschäftigt. Für ihn gehören die Downloads auf jede Festplatte, aber natürlich geordnet:

Statt vieler Dateien –  ein Buch ins digitale Regal, das mit jedem neuen Tutorial ergänzt wird (Tools: PDFSAM, PDF24 usw.)“

DiBiS richtig ordnen – als digitales Buch

Ein weiterer spannender Einsatzort von DiBiS ist die TU Dresden. Die Professur für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften führt derzeit unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Lasch eine vielbeachtete Digitalisierungsstrategie durch. Im Rahmen dessen hat Lehramtsstudent Tom Fischer einen interessanten Einsatzweg von DiBiS gefunden. Im Tutorium zum Einführungskurs Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft wurden „Kahoot!-Quizzes“ zu den besprochenen Themen erstellt. Dabei konnte das DiBiS-Handout zur Quizdidaktik gut genutzt werden (Link zum Blogartikel). Tom Fischer erklärt zu DiBiS:

„DiBiS benutze ich im Moment vor allem, um meine Tutorien und Unterrichtsstunden in Schulpraktika vorzubereiten. So kann ich mir schnell alle wichtigen Informationen zu einem Thema anlesen und dann das vertiefen, was mich genauer interessiert.“

DiBiS goes Saxonia – an der TU Dresden werden die Handouts ebenso gerne verwendet

Der 10. und damit der Jubiläumsbeitrag kommt von Birgit Vogler, Lehrerin an der Städtischen Berufschule für den Einzelhandel Nord München und Fortbildnerin am PI München:

„Die Handouts liegen jetzt fein sortiert in meinem OneNote! …auch ohne WLAN ganz schnell für KuKs und TN*innen in den Fortbildungen  – sehr, sehr fein das ist ;-)“

Eine schöne Lösung – DiBiS integriert in OneNote

Philipp Arnold, Schulleiter der Mittelschule Ebern und Teilnehmer am Schulversuch DS 2020 erklärt zu DiBiS:

„Danke für die vielen tollen DiBiS-Handouts. Tolles Material, wunderbar aufbereitet!“

DiBiS als Teil von Philipp Arnolds Workshop im Rahmen des SETs in Würzburg am 02.10.18

Die bisher nördlichste Rückmeldung stammt von Peter Hofmann, der an Regionalen Schule Am Lindetal in Neubrandenburg unterricht und Mitarbeiter bei der Serviceagentur Ganztägig lernen Mecklenburg-Vorpommern ist:

„DiBiS ist super. Werde die Handouts bestimmt für Fortbildungen und meine Netzwerk-Ganztagsschulen nutzen. Zur Unterstützung von KuK, die weniger digital unterwegs sind, erstellen wir schulintern gerade fachbezogene Beispiele zu den im Curriculum festgehaltenen Kompetenzen.“

DiBiS als Anregung für eigene SchiLF-Strategien am Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern

Christian Wettke, Lehrer an der Gottlieb-Daimler-Schule 2 (Technisches Gymnasium in Sindelfingen) nutzt DiBiS dazu, um sein Kollegium digital nachhaltig fit zu machen:

„In jedem Lehrerzimmer ausgelegt oder aufgehängt. Die hervorragenden DiBiS-Zusammenstellungen, jetzt gibt es kein Drücken mehr☺🤣“

Sehr gefreut hat mich die Rückmeldung von Manuela Schwarzhuber von der Naabtal-Realschule Nabburg, die mit ihrem Pädagogikseminar ebenfalls viele digitale Inhalte diskutiert:

„Seit dem letzten Schuljahr gibt es an unserer Schule einen eigens für den Seminarbetrieb erstellten „Seminarplaner“. Dafür kamen die DiBiS-Handouts mehr als gelegen, denn diese wurden zu drei Informationsseiten zum Thema „Digitales“ umgearbeitet und fanden so Eingang in den pädagogischen Informationsteil des Seminarplaners. Vielen Dank, Kai! Weitere Informationen enthält der Planer im pädagogischen Bereich zum Beispiel zum Modellversuch Feedback oder allgemein zur Schule (u. a. Ansprechpartner, Raumpläne, A bis Z zum Referendariat, …). Auch standardmäßig von Lehrern benötigte Utensilien wie Stundenpläne, Wochenplaner, Notenlisten, Notizseiten und mehr finden ihren Platz. Das Herzstück für die Arbeit im Pädagogikseminar ist die wöchentliche Selbstreflexion, die den Referendarinnen und Referendaren nicht nur zu größerer Selbstwirksamkeit verhelfen soll, sondern auch Erfolge (und keine Misserfolge!) bewusst machen soll. Zu Beginn des nächsten Schuljahres ist weiterhin geplant, dass die „Digitales“-Seiten im Lehrerzimmer ausgelegt werden!“

Die angesprochenen „Digitales“-Seiten sind hier zum Download verfügbar. Danke dir, liebe Manuela!

Auch in Nabburg lernen die Referendare „Digitales“ kennen – Prima!

Paula Nowak arbeitet für das Amt für kirchliche Dienste Berlin der EKBO. Auf ihrer Homepage ist DiBiS an prominenter Stelle unter dem Aspekt „Materialpool“ verlinkt. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von DiBiS schätzt sie wie folgt ein:

„In meiner Arbeit als Studienleiterin für Religionspädagogik und Mediendidaktik verwende ich die DiBiS-Handouts in digitaler Form auf unserer Instituts-Website als Download-Angebot für die Lehrkräfte sowie analog als Print-Version in den Mediendidaktik-Seminaren der Lehrer*innen-Ausbildung. Hier ist zukünftig angedacht, dass die Teilnehmenden ausgewählte DiBiS-Handouts praktisch erproben und die Ergebnisse anschließend gegenseitig vorstellen. Die sehr ansprechende und verständliche Gestaltung der Handouts macht viel Lust, digitale Formate im Unterricht auszuprobieren!“

Ein Blick auf die Seite des AKD mit der Erwähnung von DiBiS

Andreas Luckner ist ebenso wie Manuela Schwarzhuber an der Naabtal-Realschule Nabburg und arbeitet mit seinem Team derzeit an dem von jeder bayerischen Schule geforderten Medienkonzept.

„Als Team für das Medienkonzept muss man von seinem Kollegium und den Fachschaften einigen „Sachen“ einfordern. Daher gaben mir die Unterlagen von Kai die Möglichkeit, mal ohne große Eigenleistung eine tolle Übersicht von Tipps für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht an das Kollegium weiterzugeben. So habe ich – wie im #twitterlehrerzimmer empfohlen – zwei Ausfertigungen ausgedruckt. Diese habe ich dann in der Notenkonferenz kurz vorgestellt und im Lehrerzimmer ausgelegt. Das Material habe ich anschließend in einem Austauschordner abgelegt, man will ja für die digitale Bildung nicht Unmengen an Papier verschwenden. Sehr praktisch ist, dass Kai Wörner seine Themen auf zwei Seiten angelegt hat, so dass immer ein Thema beim Blättern schön zu sehen ist. Die Kollegen waren erfreut und ich hoffe, dass viele in den Ferien die Lektüre nutzen. Dann können wir nächstes Jahr mit den Fortbildungen dazu richtig durchstarten. Danke für das Material!“

DiBiS als Impuls für die Erstellung eines innerschulischen Medienkonzepts

Maike Wehlitz (sprach-verliebt.de) führt als Coach für FremdspachenlehrerInnen Fortbildungen für das zeitgemäße Unterrichten mit Tablets durch. Hierbei kann DiBiS sie gut unterstützen:

„Ich nutze DiBiS zum DoubleCheck bei der Vorbereitung meiner Fortbildungen. Hab ich noch was vergessen? Und DiBiS gibt eine gegliederten Überblick über die Bandbreite an relevanten Themen zur Lehrer/innen-Aus- und Fortbildung. Ansprechend und gestaltet und v.a. durch die Lehrergeneration von morgen. Das erfreut!“

Tipp: Das „sprachverliebt“-Blog bietet zahlreiche digitale Unterrichtsideen

Über 80 DiBiS-Mappen hat Alexander Fischer, Leiter des Medienzentrums Mittelbaden für die neuen Kolleginnen und Kollegen im Schuljahr 2018/19 erstellt:

„Die Materialien bieten einen tollen Einstieg und Überblick für alle, die sich mit den Themen Medienkompetenz und digitale Bildung beschäftigen wollen. Danke an alle, die zu dieser Zusammenstellung beigetragen haben.“

Das MZM hat nun neben interessanten Fortbildungen auch DiBiS im Programm

Auch auf Spiekeroog gibt es begeisterte DiBiS-Fans wie Katja Petersen, die Deutsch und Geschichte an der Hermann Lietz-Schule unterrichtet. Über das Projekt sagt sie:

„In Bayern erstellt, in NRW kreativ bedeckt, in Ostfriesland gedruckt und nun bereit für den SchiLF-Einsatz im Internat auf Spiekeroog – SO muss Bildung sein! Bei unserer Schulentwicklung im Bereich Digitalisierung versuchen wir unser Kollegium möglichst als Ganzes mitzunehmen und zum Ausprobieren digitaler Lernangebote zu ermuntern. Digital-affinere Kollegen bereiten die SchiLFs vor, geben schulinterne Workshops und Microfortbildungen und stoßen in diesem Sommer zum Beispiel die Diskussion über alternative Prüfungsformate an. DiBiS kann dabei einen wertvollen Beitrag leisten!“

Jetzt offiziell – DiBiS ist reif für die Insel Spiekeroog

Elke Noah hat für ihre KollegInnen an der Gemeinschaftsschule A. W. Francke in Magdeburg sowie für die TeilnehmerInnen am #beo18 ebenfalls einige gebundene DiBiS-Exemplare erstellt, wie folgender Twitterpost zeigt:

Ein sehr netter #DiBiS-Tweet aus der Ottostadt Magdeburg

Annette Hexelschneider (Dipl-Ing., Trainerin und Lektorin) hat nicht nur den ersten #MyDiBiS-Blogbeitrag aus Österreich (Wien) verfasst, sondern sich auch näher mit dem Konzept der „Quick Reference Card“ im Teil 8 ihrer Serie „Anatomie wirksamer Info-Produkte“ beschäftigt. Was dahinter steckt und was das mit #DiBiS zu tun hat, ist auf dem sehr interessanten Blog wissendenken.com nachzulesen! Absolute Leseempfehlung!

Besonderer Dank gebührt Lars Reitze (Chemie- und Physiklehrer, Medienberater in Mönchengladbach), dem „bei den genialen DiBiS-Handouts eine Druckausgabe samt Inhaltsverzeichnis und Linkliste fehlte“. Super, dass sein Beitrag für die #MyDiBiS-Blogparade darin besteht, dass er uns seine Zusammenstellung hier zum Download anbietet. Lieber Lars, vielen Dank für deine Arbeit! Und ebenso für deine Präsentation der DiBiS-Materialien auf dem Educamp Hattingen! So geht Digitalpakt D ;)!

Alle DiBiS-Handouts mit Inhaltsverzeichnis und Linkliste

Den Studierenden des Zentrums für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd wird DiBiS auch explizit empfohlen. Die lesenswerten „Informationen für Studierende“ listen neben DiBiS auch noch viele weitere Links auf, die nicht nur für Lehramtsstudenten oder Referendare interessant sind. Der Geschäftsführer Lehre und Studium des ZfMs, Dr. Axel M. Blessing sagt zu DiBiS:

„Mithilfe der DiBiS-Materialien werde ich meine Seminare und Vorlesungen für das Lehramtsstudium überarbeiten und sie natürlich auch den Studierenden zur Verfügung stellen.“

 

Georg Moersheim (Gymnasium Bad Iburg) nutzt u. a. gerne Evernote um seine Kollegen mit Infos zum Digitalen Lehren und Lernen zu versorgen. Seine Erfahrungen mit DiBiS lassen sich hier gut nachlesen:

„Ich habe die DiBiS-Materialien zunächst per Link an die KuK geschickt, dann aber gedacht, dass ein gedrucktes Exemplar vielen einen vielleicht gewohnteren Einstieg ermöglicht. Die Sammlung kommt wie gerufen, da sie die Integration der Medienbildung in die Fachcurricula gut unterstützt. Weitere gedruckte Exemplare liegen für die KuK aus. Ich beteilige die KuK schon seit längerem Zeit an allem Neuen, was mir in meinem PLN bei Twitter so vor die Füße fällt (Muss hier jetzt sein: Unbedingte Empfehlung, sich dort zu vernetzen; lauter nette und inspirierende Leute!), indem ich ein Evernote-Notizbuch frei- und weitergebe – quasi ein sukzessive sich fortschreibender Newsletter. Dort habe ich natürlich auch seit geraumer Zeit schon etliche der DiBiS-Materialien verlinkt. Zusammen mit Mikro-FoBis, die ich für das Kollegium anbiete, sind Materialien wie DiBiS Gold wert, weil sie die zu meiner großen Freude immer häufiger frei wachsenden „Graswurzeln“ gut düngen.“ 

 

Analog meets digital – DiBiS im Einsatz in Bad Iburg

Franz Albers (Gymnasium Marianum Meppen) dokumentiert auf der Seite „Marianum digital“, wie sich seine Schule auf den Weg macht, das „digitale Lernen“ in den Unterricht zu integrieren. DiBiS hält er dabei für ein „tolles Material“, das er „im Lehrerzimmer in analoger Form auslegen wird“. Dies ist jetzt auch geschehen, was die folgenden Bilder beweisen. Beste Grüße gehen ins Emsland!

Anne Tomiuk (vorbild-schule) arbeitet u. a. an einer Beruflichen Schule in Korbach (Nordhessen) und gibt dort Spanisch. Mit ihr durfte ich mich ja bereits einmal via Podcast über DiBiS austauschen. Anscheinend ein Beginn einer Kooperation, wie sie so typisch für´s #Twitterlehrerzimmer ist und was folgende Rückmeldung von Anne beweist. Liebe Grüße und danke für Sketchnote und Bild;)

„Microfortbildung zu Quizdidaktik diese Woche an meiner Schule gegeben. Wenig TeilnehmerInnen, aber die, die da waren, waren begeistert & motiviert, mal was Neues auszuprobieren. Danke für die Handouts!“

Die erste Rückmeldung aus Rheinland-Pfalz kommt von Nicole Sagasser (Hannah-Arendt-Gymnasium Haßloch). Sie nahm die DiBiS-Materialien am 26.09. einfach mal ausgedruckt mit in ihre Schule. Was dann passierte, beschreibt sie in einem netten Tweet:

„Habe am Mittwochvormittag 20 selbst gedruckte Exemplare im Lehrerzimmer für interessierte KollegInnen ausgelegt, Waren am Nachmittag alle weg! Habe es jetzt für alle in Moodle hochgeladen. Danke für den Support!“

Auch nicht uninteressant, dass die Handouts somit wieder von „analog“ nach „digital“ zurückgewandert sind. Die Mischung macht es wohl aus, dass DiBiS so beliebt ist. Danke für dieses spannende Feedback, liebe Nicole!

Ferry Dave Jäckel ist Lehrer an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr. Er schildert seine Pläne mit den DiBiS-Materialien, die im Rahmen eines zukünftigen Barcamps eine Rolle spielen sollen:

„Ich habe die DiBiS-Materialien als 40er Auflage drucken lassen, und zusammen mit etwas Literatur, den Tutory-Materialien von Jan Vedders Padlet und Infos zu privaten ADV-Anlagen zusammengestellt. An der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr setze ich die Materialien, zusammen mit dem anderen Material, bei einer Infotheke im Lehrerzimmer analog und im virtuellen Lehrerzimmer digital als Anregung für die KollegInnen ein. Impulse und Ideen, ansprechend und kompakt, in das Kollegium bringen, als einen Teil der Vorbereitung für unsere nächste interne Fortbildung im Barcamp-Format zur Bildung in einer digitalisierten Welt. Ohne den OER-Gedanken, ohne sharing is caring, wäre das so nicht möglich!“

#TeamDiBiS in illustrer Gesellschaft

Verena Knoblauch unterrichtet an der Friedrich-Städtler-Grundschule in Nürnberg und ist neben zahlreicher Fortbildungsverpflichtungen seit dem Schuljahr 2018/19 auch als Koordinatorin für Digitale Bildung tätig. DiBiS wurde von ihr in diesem Zusammenhang gleich praktisch genutzt:

„Beim Treffen der Koordinatoren für Digitale Bildung #KDBay aus Nürnberg wurde auch Literatur gesichtet, um eine gemeinsame Richtung für die zukünftige Arbeit zu finden.“

Große Ehre für DiBiS, wenn man die Referenzliteratur betrachtet!

Jochen Gollhammer ist nicht nur ein sehr geschätzter Kollege von mit persönlich, sondern auch Schulleiter an der FOS Franz von Assisi in Freilassing. In seinem Kurs.Café.13 wird seine Lehrerschaft digital fit gemacht. Ein Mikro-SchiLF-Konzept, das sicher einen genaueren Blick wert ist. In der heutigen Session (15.10.18) wurde auch auf DiBiS verwiesen, was anscheinend recht gut ankam. Danke, lieber Jochen! Mögen euch die Materialien nützlich sein … und deine „Spurs“ endlich mal wieder einen Titel einfahren.

Eine weitere Rückmeldung erhielt ich heute von Mathias Scheib, der am ZfsL Düsseldorf arbeitet:

„Ich habe den Reader an mein Fachseminar Pädagogik verteilt und ein paar Aspekte in einer Sitzung vertieft. Die LAA haben sich gefreut, etwas an die Hand zu bekommen, was ihnen Anregungen und die Möglichkeit, sich selbst weiter damit auseinanderzusetzen, bietet. Jetzt hoffe ich auf eine Umsetzung im einen oder anderen Unterrichtsbesuch. Ach, und eine Kopie liegt in der Schule am Kopierer als Vorlage und eine in der Schule am Tisch, an dem die Referendare unserer Schule sitzen. Vielen Dank nochmal für die Mühe, auch an alle einzelnen Beteiligten.“

Ich bin gespannt, ob sich deine Erwartungen erfüllen und freue mich, wenn ich die Referendare in NRW mit DiBiS ein wenig unterstützen kann.

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