Schul-IT: Ein persönlicher Blick auf die Situation

Angesichts der Diskussionen um den inzwischen beschlossenen Digitalpakt hat sich der Autor an einer persönlichen Sicht auf die Problematik der Schul-IT versucht, um andere an den Erfahrungen teilhaben zu lassen. An dieser Stelle vielen Dank an Armin Hanisch (@DerLinkshaender) für die inspirierende Diskussion! Gedanken zur SchulIT  

Der „digitale Werkzeugkasten“ – eine Sammlung wertvoller Helfer für den Unterricht

Im Rahmen meiner Referententätigkeit in Sachen Unterrichtsgestaltung mit digitalen Werkzeugen bzw. der Möglichkeiten digitaler Transformation im/des Unterricht/s bei diversen Veranstaltungen mit durchaus wechselhafter Besucherklientel – was Vorkenntnisse und auch Interesse betrifft – blieb ganz häufig am Ende der Veranstaltung immer eine Frage im Raum stehen: „Gibt es für die Sachen, Weiterlesen…

Neue Webpräsenz

Aufgrund der DSGVO und der damit verbundenen neuen Regelungen hat sich die #BayernEdu-Community entschlossen, das Webangebot vom US-Server (bei WordPress.com) nach Deutschland umzuziehen und gleich entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Ein ganz besonderer Dank geht dabei an Markus Bölling (@mboelling), der das Hosting organisiert und die technische Infrastruktur zur Verfügung gestellt hat. Weiterlesen…

BYOD im Unterrichtsalltag – ein Erfahrungsbericht oder: Mein Leben in der BYOD-Welt!

Vorbemerkung:

Beim folgenden Bericht handelt es sich um persönliche Erfahrungen aus dem Alltag unserer Schule. Daraus soll und kann keine Allgemeingültigkeit abgeleitet werden! Außerdem wird das praktizierte Verfahren keinesfalls als das Beste gesehen, sondern als ein möglicher gangbarer Weg, der wie alle anderen erprobten/in Erwägung gezogenen seine Schwächen hat. Diese, aber auch unsere, positiven Erfahrungen sollen im Folgenden thematisiert werden.

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Diskurs und Diskussion im Bereich „digitaler“ Bildung – eine Frage des Miteinanders

Der Lehrer ist ein sonderbares Geschöpf: Obwohl jeder (hoffentlich!) das gleiche übergeordnete Ziel, nämlich eine möglichst gute Bildung der Kinder verfolgt, agiert er doch meist als Einzelkämpfer, der gerade im Kontext der Digitalisierung zu oft das Rad neu erfinden muss, obwohl einige Meter weiter der Kollege bereits flugtechnisch unterwegs ist. Fakt ist: Die Devise des altrömsichen Komödiendichters Titus Maccius Plautus -“Homo homini lupus” – ist nicht selten in Lehrerzimmern sehr anschaulich real existierend anzutreffen.

Der Autor dieser Zeilen ist weder willens noch kompetent genug, eine anthropologisch eingängige und umfassende Analyse dieses Phänomens zu liefern. Es sollen aber drei Fragen aufgeworfen werden, die gerade in diesem Themenbereich möglicherweise eine Antwort erfordern – zumindest sieht es der Autor so, so dass er sich daran versucht.

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Von migraf, vor