DiBiS ist seit dem Schuljahr 2017/18 erwachsen geworden und mittlerweile in der Seminarausbildung an den bayerischen Realschulen ein verpflichtender Inhalt.

Mit den #DiBiSMaps wollen wir nun den nächsten Schritt gehen und eine Art “Reisebegleiter” für verschiedene Unterrichtsfächer anbieten. Die #DiBiSMaps haben immer denselben Aufbau: Auf nur einer Seite wird der Verlauf einer Unterrichtssequenz in Form eines Schaubildes dargestellt – zusammen mit den DiBiS-Elementen und den in der Sequenz behandelten Kompetenzen. Zudem finden sich Informationen zum ungefähren Zeitbedarf, die Auflistung der verwendeten Tools sowie die entsprechenden Lehrplanbezüge aus dem Lehrplan der bayerischen Realschule auf den #DiBiSMaps.

Ursprünglich geplant als Beispiel in einer Regionalen Lehrerfortbildung im Fach Deutsch haben wir schnell das Potenzial dieser Form der Darstellung erkannt und die Idee zu den #DiBiSMaps weitergedacht. DiBiS behandelt zunächst einzelne Elemente aus der umfangreichen digitalen Toolbox und legt die Grundlagen, so etwa auch zum Urheberrecht. Durch die Anwendungsbeispiele erhalten – nicht nur – die Referendarinnen und Referendare Impulse, wie sie die Tools und ihre theoretischen Erkenntnisse aus DiBiS konkret im Unterricht einsetzen können.

Aus unserer Sicht gehen wir jetzt mit den #DiBiSMaps einen entscheidenden Schritt weiter: Anhand einer ganzen Unterrichtssequenz wird der gezielte und gewinnbringende Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufgezeigt – wobei dazu herkömmliche (analoge) Unterrichtsmethoden digital ergänzt werden. Zusätzlich wollen wir für die Anwender anhand der QR-Codes Hilfestellungen, z. B. in Form von Videotutorials, zu den einzelnen Tools anbieten. Dazu nutzen wir nicht nur eigenes Material, sondern greifen natürlich gerne auch auf Fremdmaterialien zurück – ganz im Sinne des “Sharing-is-caring-Gedankens”.

Unser Ziel ist es, dass Kolleginnen und Kollegen die #DiBiSMaps zur Hand nehmen und sie als Ideenbörse für den eigenen Unterricht verwenden. Jede #DiBiSMap soll mit den jeweils dargestellten Elementen auf weitere Unterrichtssequenzen übertragbar sein und somit, wie erwähnt,  ein kleiner “Reisebegleiter” für den eigenen Unterricht werden. Gerade Referendarinnen und Referendare können im Zuge ihrer Ausbildung die DiBiS-Maps aufgrund der klaren Strukturierung als Vorlage für erste eigene Sequenzentwürfe sicherlich sehr gut nutzen.

Damit bald ein reicher Fundus an Maps zu den verschiedenen Jahrgangsstufen, Fächern und Themen entsteht und hier regelmäßig neue Maps eingestellt werden können, seid ihr herzlich zur Mitarbeit eingeladen! Gerne könnt ihr hierzu mit dem Team der #DiBiSMaps Kontakt aufnehmen. Als Beispiel für eine #DiBiSMap könnt ihr euch folgendes Beispiel von Monika Hochleitner-Prell zum Thema “Erörterung” herunterladen:

Link zur #DiBiSMap – Erörterung mit Material zum Thema “Vor- und Nachteile von E-Scootern” (Deutsch 10. Jahrgangsstufe)

Wir freuen uns auf euer Feedback!

Monika Hochleitner-Prell (Redaktion), Ferdinand Stipberger (Redaktion/Grafik), Kai Wörner (Redaktion)

Kategorien: DiBiS

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